Traumasensitives Yoga 19.-21.10.2018

in Zusammenarbeit mit Dr. phil. Henrik Jäger

 

Was versteht man unter "Traumasensitvem Yoga?

siehe zusätzliche Beschreibung unter Traumasensitives Yoga

 

Traumatische Erfahrungen wirken auf den gesamten Organismus und hinterlassen Spuren im Körpergedächtnis. Traumasensibles Yoga ist ein wirksamer Weg, die eigene Körperwahrnehmung durch eine sanfte Yogapraxis zu schulen. Es kann die Fähigkeit, in der Gegenwart präsent zu sein, innere Erlebnisse und Körpersignale zu registrieren, fördern. Wir lernen mit dieser Methode, den körperlichen Empfindungen immer mehr zu vertrauen und sie als Wegweiser zu nutzen. Auf diese Weise wird der Körper wieder zur natürlichen Heimat - der Grundlage aller weiteren Heilungsschritte.

 

Weg der Selbsterfahrung

 

Weg zu Potenzial und Persönlichkeitsentfaltung

 

Heilsame Verbindung von Bewegung, Atem und Bewusstsein

 

 

Traumatische Erfahrungen             Traumasensibles Yoga

 

                                    Binden an die Vergangenheit                fokussiert das gegenwärtige Erleben

                                           = Präsenz im Hier und Jetzt

 

                        Eigene Grenzen wurden verletzt                      macht Grenzen bewusst – Orientierung

                                                                               am eigenen Wohlbefinden ohne Aktivismus oder    

                                         Leistungsorientierung

 

Erleben von Scham und Schuldgefühlen                          fördert eine achtsame Haltung -  ohne Bewertung und

                                                                                            wohlwollend und freundlich sich selbst gegenüber

 

            Flacher Atem                                                                    vertieft den Atem

 

                  keine Entscheidungsmöglichkeit                             eröffnet Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten

 

                       Handlungsunfähigkeit                                          Erfahrung von Handlungsfähigkeit

           

                  Führen zu Sinn/Orientierungsverlust                     bietet Orientierung + Sinn

 

      Bringen natürliche Rhythmen durcheinander                  hilft den eigenen Rhythmus wiederzufinden

 

            Ungleichgewicht körperlicher Spannung                     entwickelt Fähigkeit zu autonomer Spannungs-      

                                                                                                        regulation (nur soviel Anspannung wie notwendig)

 

              Unterdrückung der Körperwahrnehmung              hilft den Körper wieder zu fühlen 

 

   Körpersignale werden nicht wahr                  fördert ohne Wertung Körpersignale zu erforschen

                 oder ernstgenommen                                     hilft darauf zu vertrauen, was der Körper mitteilt

 

             Trennung von Denken und Fühlen                    entwickelt Vertrauen sich klarer und tiefer wahrzu-

                                                                                                        nehmen und der eigenen Wahrnehmung

                                                                                                        wieder zu trauen

 

 

Orientierung am eigenen Wohlbefinden (Selbstfürsorge) steht im Vordergrund

 

 

 

Anmeldung über: http://www.beneditktushof-holzkirchen.de

 

Bitte rufen Sie mich zwecks eines Vorgesprächs vorher an: 0176 / 229 323 36