Achtsamkeits-Yoga

für mehr Wohlbefinden, Entspanntheit und Stressbewältigungskompetenz

- auch für Schmerzpatienten geeignet -

Kursangebot im Gesundheitspark

Termine:

Anmeldungen über den Gesundheitspark: info@gesundheitspark-trier.de

 

Die Schwerpunkte des achtsamen Yoga beruhen auf dem Erleben des gegenwärtigen Moments und auf bewertungsfreier und akzeptierender Wahrnehmung ohne jede Leistungsorientierung. Die Bewegungs-, Atem- und Meditationsübungen zielen auf die Förderung der eigenen Ressourcen, der Selbstwirksamkeit und der Selbstregulationsfähigkeit. Achtsames Yoga verbindet also Bewegung, Atmung und Bewusstsein mit Hilfe von Achtsamkeits- und Atemübungen sowie durch eine sehr sanfte Yoga-Praxis, die durch zahlreiche Varianten an jede/r Teilnehmer/in angepasst werden kann.

 

In der Fernöstlichen Welt sind die positiven Wirkungen von Yoga auf Körper, Geist und Seele schon seit Jahrtausenden bekannt. Inzwischen bestätigt dies auch die aktuelle Hirnforschung in zahlreichen Studien. Das, worauf wir die Aufmerksamkeit richten, formt unser Gehirn. Yoga richtet den Gewahrsam auf das "Hier und Jetzt". In diesem Sinne kann Yoga die Fähigkeit fördern, in der Gegenwart präsent zu sein und sich verbunden zu fühlen.

 

Ich möchte Sie in diesem Prozess auf der Basis meiner langjährigen Berufspraxis kompetent und mitfühlend begleiten, so dass Sie

 

• lernen, präsent zu sein im Hier und Jetzt

• Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten hinsichtlich des Körpers erfahren

• neugierig erforschen und lernen auf das zu hören, was der Körper Ihnen mitteilt

• Orientierung finden am eigenen Wohlbefinden ohne Aktivismus oder Leistungsorientierung

auf sanfte und nährende Weise (wieder) im Körper anwesend sein werden

Atem- und Körperbewegungen miteinander verbinden und damit Synchronizität und Rhythmus im Körper erleben

• sich darin üben, das eigene Erleben nicht zu bewerten

• lernen, gütig, liebevoll und sanft mit sich umzugehen

• den Zugang zu den in Ihnen ruhenden Kraftquellen und Ressourcen wiederfinden
• selbst entscheiden können, welche Variante sie üben möchten, wie lange sie sie halten und wie intensiv

• den Raum haben, wahrnehmen zu können, was sich für Sie richtig und stimmig anfühlt

• lernen wieder tief zu entspannen

• Sicherheit erfahren - durch Wiederholung des bereits Bekannten statt ständiger Abwechslung

• lernen, der eigenen Wahrnehmung (wieder) zu vertrauen

• erfahren wie kraftvoll sich der ruhige und lange Atem (statt eines flachen Atems) anfühlt

• sich ihrer Grenzen wieder bewusst werden und damit Orientierung erfahren

• die Fähigkeit zur autonomen Spannungsregulation wiederentdecken (nur soviel Anspannung wie notwendig

 

Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes

berührt, offenbart sie dessen Schönheit.

Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt,

wandelt sie es um und heilt es.

 

aus dem Zen-Buddhismus